Zahnzusatzversicherung Kosten: Schutz ab 8,- €

Die gute Nachricht gleich zu Beginn. Eine gute Zahnzusatzversicherung ist auch im Jahr 2016 durchaus erschwinglich und kostet nicht viel. Für einen Versicherungsnehmer mit etwa 40 Jahren gibt es von der Stiftung Warentest mit „gut“ bewertete Zahnzusatzversicherungen bereits ab einem monatlichen Beitrag von 8 Euro. Die genaue Höhe der Prämie hängt neben dem Alter des Versicherten von den gewünschten Leistungen und dem Zustand des Gebisses ab.

Sehr gute Versicherungen bereits ab 25 Euro pro Monat

Interessierte, die mehrere Leistungen absichern lassen möchten, erhalten einen umfangreichen Top-Schutz schon ab einer monatlichen Prämie von etwa 25 Euro.  Hier gilt die Annahme eines 43-jährigen Versicherungsnehmers. Der Tarif vitaZ1, der Central Versicherung erhielt, von Finanztest die Gesamtbewertung „sehr gut“ und kostet ab 28 Euro pro Monat. Für Zahnersatz (inkl. Implantate), Zahnkronen und Inlays werden bis 90 Prozent der Kosten erstattet.

Dazu werden auch prophylaktische Leistungen wie eine professionelle Zahnreinigung mit bis zu 90 Prozent bezuschusst. Ein solches Leistungsangebot zu ähnlich günstigen Beiträgen bietet auch die HanseMerkur mit den Tarifen EZ+EZT sowie die DKV mit dem Tarif DT85. Bei allen Angeboten liegt die monatliche Prämie zwischen 25 und 30 Euro.

Was ein absoluter TOP-Schutz kostet

Die umfangreichsten Leistungen beim Zahnersatz bieten die Tarife ZEVp+ZEH+ZIV der Deutschen Familien Versicherung (DFV) sowie die ZAB+ZAE+ZBB und ZAB+ZAE+ZBB+ZBE, die sowohl von ERGO Direkt wie auch von Neckermann angeboten werden. Hierfür gab es von der Stiftung Warentest die Gesamtnote 1,0. Die Beiträge liegen hier zwischen 30 und 33 Euro. Allerdings handelt es sich hierbei um Angebote, bei denen die Prämien mit zunehmendem Alter steigen können. Für einen 73-jährigen Versicherten liegen diese dann bei etwa 40 Euro.

Die Leistung sollte entscheiden

Sicher ist die monatliche Prämie ein wichtiges Kriterium beim Vergleich und der Entscheidung für einen bestimmten Tarif. Entscheidend ist jedoch, dass der Leistungsumfang des gewählten Tarifs auch genau den Anforderungen des Versicherten entspricht. Nur wenn im Notfall auch wirklich ein Großteil der Kosten übernommen werden, ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll. Vorab sollten sich Patienten also genau überlegen, welche Leistungen Sie absichern möchten und auf Basis dieser Daten dann nach dem besten Angebot suchen.

Besonders günstige Angebote im Vergleich

Einen der günstigsten Tarife bietet die Central an. Der Tarif vitaZ3 wurde von der Zeitschrift Finanztest mit gut bewertet und kostet für einen 43-jährigen männlichen Versicherten ab 8 Euro pro Monat. Hierfür erhält der Versicherte bei Zahnersatz (inkl. Implantate), Zahnkronen oder Inlays, bis zu 70 Prozent der Kosten erstattet. Ebenfalls sehr günstig ist der Tarif ZahnPlus der Allianz mit einer monatlichen Prämie ab 12 Euro sowie die Tarife EZ+EZE der HanseMerkur die für eine monatliche Prämie von 13 Euro abgeschlossen werden können. Alle Angebote, die von der Zeitschrift Finanztest im Zahnzusatzversicherung Test bewertet wurden, erhielten die Gesamtbewertung „gut“.

Absicherung der Regelversorgung

Patienten, denen die durch die gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Regelleistungen genügen und die lediglich ihren Eigenanteil reduzieren möchten, können sich für einen besonders günstigen Tarif entscheiden. Ein gutes Angebot gibt es beispielsweise mit dem Tarif DT50 der DKV. Für einen monatlichen Beitrag von unter 10 Euro erhalten die Versicherten beispielsweise für eine Kassenkrone den maximalen Zuschuss in Höhe von 97 Euro. Weitere günstige Anbieter für eine Regelversorgung sind die R+V Versicherung mit dem Tarif Zahn classic, sowie die Signal Iduna mit dem Tarif Dent Fest.

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